Abarth

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    Abarth 124 Spider  
    Abarth 500&500C  
    Abarth 500 Pista  

    Carlo Abarth, Geschwindigkeit im Blut

    Die Geschichte des Abarth liesse sich am besten bei 200km/h auf einer Rennstrecke erzählen.
    Dort wo die Leidenschaft für Motoren, Geschwindigkeit und Rennen so sehr spürbar ist, dass sie jeden mit sich reisst.

    Carlo Abarth, Geschwindigkeit im Blut
    Die Geschichte von Carlo Abarth ist eine Erfolgsgeschichte des Rennsports und Rennwagendesigns. Schon als Kind interessiert sich Abarth beim Spielen vor allem für die Welt der Motoren - eine Leidenschaft zu der sich das Talent und der Sinn für echte Innovationen gesellten. Für diese Leidenschaft verbrachte dieser Mann den Grossteil seiner Zeit entweder auf der Rennstrecke oder in der Werkstatt und vergass darüber manchmal gar Freunde und Familie.

    Die Anfänge als Unternehmer
    Der Zweite Weltkrieg war das verheerendeste Ereignis, das die "moderne Menschheit“ je erlebt hat. In diesen Jahren wurde Karl italienischer Staatsbürger und floh nach Jugoslawien, wobei er unsichere Gebiet nach Möglichkeit mied. Aber gerade bei dem Versuch, die Erinnerungen an den Krieg zu vergessen erlitte Abarth einen Unfall, der seine Laufbahn als Rennfahrer beendete und den Anfang seiner künftigen Laufbahn als Unternehmer bedeutete. Seine ersten Erfahrungen machte er in einem kleinen Turiner Unternehmen, Cisitalia (Consorzio Industriale Sportivo Italia). Diese Zeit diente dem jungen Talent in vielerlei Hinsicht als Vorbereitung für seine eigenen Karriere.

    Die Geburt von Abarth & Co
    Abarths Weg zum Erfolg war nicht immer einfach. Mindestens vier Mal in seinem Leben musste er, aus verschiedenen Gründen, wieder von vorne beginnen.
    Die Geburt der Abarth & Co im Jahre 1949 war der Enttäuschung über den Konkurs des vielversprechenden Unternehmens Cisitalia geschuldet. Doch gerade diese Erfahrung, die Abarth als Angestellter erlebte, half ihm, eine neue Seite in sich selbst zu entdecken: Seine Fähigkeiten als Unternehmer und Ideenlieferant für die Industrie.

    Das Jahrzehnt der Wende
    Für Abarth waren die 1950er Jahre eine Zeit voller Siege, Auszeichnungen und neuer Rekorde. In diesem Jahrzehnt expandieren Unternehmen und Mitarbeiterzahl. Die Verkäufe von Tuningsets erreichen Rekordumsätze.
    Eine unaufhaltsame Zeit des Wachstums und der Expansion der Marke Abarth in der ganzen Welt. Die Exporte erreichten bis zu 10% des Jahresumsatzes. Aber Carlo Abarth, mittlerweile beinahe 50 Jahre alt, ruhte sich keineswegs auf seinen Lorbeeren aus. Selbst nach 1955, als das Unternehmen beinahe wörtlich in die "legendäre Phase“ eintrat, verschrieb er sich mit Leib und Seele seiner Arbeit.

    Die Jagd nach Erfolg
    1955-1958. In diesen Jahren erreicht Abarth wohl den Höhenpunkt seiner Popularität.
    Nach den Erfolgen auf der Rennstrecke und als Rennwagendesigner wandte sich Abarth der breiteren Öffentlichkeit zu und stellte seine ersten Kleinwagenentwicklungen vor, die man heute wohl als "Sub-Compact Car“ bezeichnen würde. Dazu gehörte der 750 GT ebenso wie der legendäre 500 Abarth, für den der berühmte Spruch "piccola ma cattiva“ ("klein aber wild“) geprägt wurde, der schon bald in den Volksmund einging.

    Das goldene Zeitalter des Skorpions
    Die 1960er Jahre waren das goldene Zeitalter des Skorpions. Eine glückliche Zeit, geprägt durch noch mehr Siege und Rekorde, in der der Name "Abarth“ synonym für Leistung, Innovation, Tuning und Gewinnergeist stand.
    In dieser Zeit entstanden Ausdrücke wie "Was war das? Ein Blitz? Nein, ein Abarth“ oder "Mach’ mir einen starken Kaffee, am besten einen Abarth-Kaffee“ usw.

    Die 1970er
    Der Name Abarth war mittlerweile im Gedächtnis aller Autofahren eingebrannt und das Firmenimage spiegelte die Persönlichkeit von Karl Abarth wider.
    Doch obwohl immer mehr Trophäen und Patente die Vitrinen des Unternehmens zierten,
    wurde das Geld knapp.
    Eine Unternehmenspolitik im "Abarth-Stil“, die weniger an Gewinne dachte als an Erfolge, vor allem in einem so kostspieligen Bereich wie dem Rennsport, veranlasste Abarth dazu, die Firme vollständig im Fiat-Konzern aufgehen zu lassen, mit dem er seine letzten, legendären Wagen schuf.
    Die Legende kehrt zurück. Klein aber wild. Seien auch Sie Abarth.

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